Private Wasserdienstleister sind modern und flexibel aufgestellt

Die Diskussion, ob die Beteiligung privater Partner notwendig ist, wird derzeit engagiert, aber nicht immer sachlich geführt. Kooperationen mit privaten Wasserdienstleistern können jedoch dazu beitragen, die Nachteile kleinteiliger kommunaler Betriebe auszugleichen. Gerade hier sind die erforderlichen wissenschaftlichen Innovationen, eine flexible und moderne Personalführung sowie schnelle Entscheidungsstrukturen nur schwer zu etablieren. Es sind jedoch genau diese Faktoren nötig, um eine qualitätsgerechte Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung zu gewährleisten. Dies wird deutlich vor dem Hintergrund des sinkenden Wasserverbrauchs, der steigenden Energiekosten und den Belastungen durch Mikroverunreinigungen im Trinkwasser (u. a. Hormone und Medikamentenrückstände) sowie eines letztlich erhöhten Investitionsbedarfs in zunehmend überalterte Netze.

Vorsitzender

Marten Eger

Marten Eger

Ansprechpartner im BDE

Matthias Heinen

Matthias Heinen

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