Klima- und Energiepolitik

Eine erfolgreiche Klima- und Energiepolitik ist ohne die Kreislaufwirtschaft nicht denkbar.

Der Arbeitskreis Klima- und Energiepolitik beschäftigt sich damit, die erheblichen Potenziale, die in einem nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen liegen, für den Klimaschutz und die Energiewende zu nutzen.

Der Einsatz der Branche für die Herstellung von Recyclingrohstoffen, welche umwelt- und klimafreundlich sowie energiesparend sind, leistet einen maßgeblichen Beitrag für die deutsche und europäische Kreislaufwirtschaft und die Erreichung der deutschen Klimaschutzziele. Allein bei der Herstellung einer Tonne Stahl könnten durch den Einsatz von Recyclingrohstoffen und effektive Kreislaufführung bis zu 50 Prozent CO2-Emissionen verhindert, zudem 66 Prozent Energie und 1,5 Tonnen Eisenerz eingespart werden.

Aktuelle Abschätzungen der CO2-Minderungen für 2025/2030 und Klimaschutzziele 2030 von Deutschland liefert das Umweltbundesamt. Die Kreislaufwirtschaft in fast allen Sektoren vertreten (z. B. Sammlung und Transport „Verkehr“; thermische Verwertung „Energie“; stoffliche Verwertung „Industrie“).

Auch wenn der Sektor „Abfall“ wahrscheinlich als einziger die Klimaschutzziele 2030 erreichen wird, sehen wir unsere Ziele noch nicht erreicht.

Welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das Potenzial der Kreislaufwirtschaft für den Klimaschutz zu heben, zeigt das Video Zeit zum Handeln - Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft.

Vorsitz

Sarah Endres

EEW Energy from Waste GmbH

Kontakt

Timo Frahsa

Klima-, Energie- und Ressourcenpolitik, Metallrecycling